Weiße Weihnachten

 Weiße Weihnachten

24. Dezember. Die Nacht vor Weihnachten. Ich seufze am Fenster und starre nach draußen. Das Weihnachtsgefühl ist schwer zu finden. Kein Schnee draußen, keine Dekoration im Haus und vor allem zum ersten Mal seit Jahren kein Partner mehr, mit dem man Weihnachten verbringen kann. Ich seufze wieder. Kein Abendessen für zwei und kein heißer Sex an Heiligabend. Wenn es nur so etwas wie diesen Weihnachtswunsch gäbe, dann wüsste ich es. Aber hey. Plötzlich wird meine Aufmerksamkeit auf etwas am dunklen Himmel gelenkt. Ich schaue noch einmal und sehe, was es war. Ein Shooting Star schießt durch die Luft. Wird es …? Schnell wünschte ich, ich müsste dieses Weihnachten nicht alleine verbringen und meine Augen schließen. Ich warte geduldig, bis die Glocke läutet und mein Traumliebhaber an der Tür steht. Nach einer halben Stunde halte ich an und lache über mich. Ein Weihnachtswunsch, glaubst du es selbst? Ich gehe nach oben und dusche mich. In meinem Negligé und mit einer warmen Decke rolle ich mich auf der Couch zusammen und schaue mir sentimentale Weihnachtsprogramme an. Bah. Ich zappe weiter, als plötzlich die Glocke läutet. Die Glocke? Immer noch jetzt? Wird es …? Ich springe auf und beeile mich zur Tür.

Wenn ich es öffne, fällt mein Mund überrascht auf. Da steht er. Mein Traumliebhaber. Sein dunkles Haar und seine mysteriösen dunklen Augen und sein unglaublich sexy Kiefer und Körper. “H-hallo”, stammele ich und spüre, wie meine Wangen rot leuchten. “Guten Abend, Schönheit”, sagt er mit tiefer Stimme. „Willst du reinkommen?“, Drücke ich. Ja natürlich. Ich bin für dich da “, lächelt er süß. Ich trete beiseite und zeige die Garderobe auf ihn. Mein Atem stockt in meiner Kehle, als ich sehe, wie sein schöner Körper unter dieser Jacke hervorkommt. “Was willst du machen, Liebes?” Keuchen. Liebste? Oh, ich finde diesen Mann schon sehr geil und lustig. “Feiern Sie Weihnachten mit Ihnen?” “Das ist kein Problem”, lächelt er geheimnisvoll und schleicht sich zu mir auf. Zärtlich und sanft drückt er mich gegen die Wand und schaut mir tief in die Augen. “Du bist wunderschön”, sagt er und drückt seine Lippen auf meine. Warm und weich, aber sehr männlich. Ich rieche sein schönes Parfüm und schmelze vor mir. Plötzlich holt er mich ab und trägt mich zum Sofa im Zimmer. “Hast du keinen Weihnachtsbaum?” “Nein, ich wollte Weihnachten nicht ohne Partner feiern.” „Nun, du hast es jetzt. Soll ich dich schmücken? ” “Das hast du schon getan, Süße”, lache ich und ziehe ihn neben mich auf die Couch. Wir verwickeln uns in einen leidenschaftlichen und geilen französischen Kuss. Seine Zunge rutscht in meinen Mund hinein und aus ihm heraus und schmeckt und leckt und fühlt meinen Mund und meine Zunge. Ich keuche und peitsche an seinem Hemd.

Er zieht bereitwillig sein Hemd aus und ich streichle seine männliche Brust. Er streichelt meine Brüste und knetet sie sanft in seinen starken Händen. Meine Brustwarzen werden sofort steif. “Oh je, du bist so nett”, stöhnt er an meinem Hals und küsst mich dort. Ich bin verrückt nach Sehnsucht. Ich bin seit ein paar Monaten trocken. “Oh bitte, fick mich! Lang und hart! Ich sehne mich nach dir “, schreie ich in Ekstase. “Wird erledigt”, sagt er mit einem Lachen und zieht mein Höschen von meinem Gesäß. In wenigen Sekunden ist er auch von unten nackt und ich bewundere seine große Rute. Es ist wirklich perfekt. “Komm rein, fick mich verrückt”, stöhne ich. Es kommt zwischen meine Beine und mit einem Schlag ist es in mir. Heiß, hart und warm. Wir beide stöhnen und nehmen den Rhythmus der Körper des anderen an. Es geht von selbst schneller und schneller und ich fühle schnell einen wunderbaren Orgasmus. “Oh ja, Schatz! Weiter! Weiter! Ich werde kommen. Jaaaaaaa “, schreie ich und klemme meine Muschi um seine Stange. Er stößt noch ein paar Mal an und fängt an zu stöhnen. Sehr schnell zieht er seinen steifen nassen Schwanz aus mir heraus und beginnt ihn wie einen Verrückten zu ziehen. “Hier kommt er, Schatz”, stöhnt er und beginnt zu wichsen. Große fette Spermaklumpen kommen aus seinem schönen Schwanz und kommen auf meine Brüste, meinen Bauch und meine Muschi. Ich schaufele es mit meinen Fingern und stecke es in meinen Mund. Er lacht. “Jetzt ist noch weiße Weihnachten.”